Über Dr. Kurt Schlotthauer

Dr. Kurt Schlotthauer ist der Gründer und CEO von COFFRA. Seit 1972 engagiert er sich im deutsch-französischen Geschäftsumfeld. 1985 gründetet er COFFRA. Zusammen mit über 140 Mitarbeitern betreut die COFFRA heute mehr als 650 Unternehmen weltweit.

Neuste Artikel von Dr. Kurt Schlotthauer

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Editorial: Verbesserte Ausgangslage für die weiteren Reformarbeiten

Für die diesjährige französische „Rentrée“ – der Neustart nach der langen Sommerpause – liegen keine allzu schlechten Vorzeichen vor. Im Gegensatz zum Vorjahr, als die „Leibwächter-Affäre Benalla“ die politischen Wogen in der normalerweise informationsarmen Ferienzeit hochschlagen ließ, den Popularitätsverlust von Emmanuel Macron einleitete und schließlich zu den Gelbwesten-Demonstrationen führte.  Keinerlei ähnliche negative Ereignisse waren im Sommer 2019 zu verzeichnen. Ganz hier Weiterlesen...
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Das „Barème Macron“ für Entlassungsabfindungen ist rechtsgültig

Entscheidung des Kassationsgerichts Das Kassationsgericht in seiner Plenarsitzung vom 8. Juli 2019 hat die neuen Abfindungstabellen, die durch die Arbeitsrechtsreform in 2017 – das sogenannte „Barème Macron“ – eingeführt wurden und eine Begrenzung der Entlassungszahlungen vorsehen, für rechtskräftig erklärt (vgl. DiagnosticNews Nr. 160).  Die Regierung dürfte durch dieses Urteil erleichtert aufatmen. Seit Inkrafttreten der neuen, gesetzlichen Regelungen hatten ca. 20 hier Weiterlesen...
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Moralische Belästigungen außerhalb eines normalen Arbeitsverhältnisses

Erfüllung einer Straftat Das Kassationsgericht verneinte bisher in seiner Rechtsprechung die Anwendung des strafrechtlichen Tatbestands einer „moralischen Belästigung“ zwischen Personen, die nicht in einem Arbeitsverhältnis zueinanderstanden. So auch mit Urteil vom 13. Dezember 2016, in dem es sich um zwei medizinische Berufsträger handelte, die unabhängig voneinander in einer Bürogemeinschaft arbeiteten.  Eine Erweiterung seiner ständigen Jurisprudenz nahm nun das Kassationsgericht mit hier Weiterlesen...
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Hinterlegungspflicht des Jahresabschlusses

Persönliche Strafbarkeit des Mandatsträgers bei Nichteinhaltung Alle Aktiengesellschaften sind verpflichtet, ihren Jahresabschluss innerhalb eines Monats nach seiner Genehmigung beim Handelsgericht zu hinterlegen. Soweit die Hinterlegung in elektronischer Form erfolgt, verlängert sich die Frist auf zwei Monate. Durch das Gesetz „Loi Pacte“ vom 22. Mai 2019 sind nunmehr „mittlere“ Unternehmen, die zwei der drei folgenden Kriterien nicht überschreiten, d.h. eine Bilanzsumme von hier Weiterlesen...
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Steuerbefreiungen auf die Auslandsbezüge von in Frankreich angestellten Arbeitnehmern

Berechnungsmodalitäten Bei Vorliegen bestimmter Kriterien sind die Bezüge von in Frankreich steuerlich domizilierten Arbeitnehmern, die sie zur Vergütung ihrer Auslandstätigkeit erhalten, teilweise oder auch ganz von der französischen Einkommensteuer befreit.  Eine Befreiung kommt insbesondere dann in Betracht, wenn diese Personen eine Arbeitnehmertätigkeit von mehr als 120 Tagen während eines Jahres für die kommerzielle Marktbearbeitung des französischen Unternehmens im Ausland erbringen.  hier Weiterlesen...

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