Schlagwort Archiv: Participation

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Berechnung der gesetzlichen Arbeitnehmergewinnbeteiligung

Steuergutschrift bleibt unberücksichtigt Bei der Berechnung der gesetzlichen Arbeitnehmergewinnbeteiligung („participation des salariés aux bénéfices“) ist vom „Nachsteuergewinn“ des Unternehmens auszugehen. Soweit also z.B. Verlustvorträge, aber nur in Höhe der neuen Bestimmungen, geltend gemacht werden können, vermindert sich entsprechend die Berechnungsbasis. Wie ist jedoch zu verfahren, wenn das Unternehmen über Steuergutschriften („crédit d’impôt“) verfügt, die von der Körperschaftsteuer abgesetzt werden können? hier Weiterlesen...
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Ankurbelungsversuch des privaten Konsums

Vorzeitige Auszahlung der Arbeitnehmerbeteiligung Die gesetzliche Arbeitnehmerbeteiligung („participation“) und die auf freiwilliger Basis, aber nach ähnlichen Kriterien errechnete Prämie („intéressement“), werden nach Gewährung zunächst in einem Spezialfonds eingezahlt und grundsätzlich frühestens nach fünf Jahren dem Arbeitnehmer auf Wunsch ausgezahlt. Der Zufluss erfolgt dann aber einkommensteuerfrei. In der Vergangenheit erlaubte der Staat bereits mehrmals eine vorzeitige – also vor Ablauf der hier Weiterlesen...
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Bemessungsgrundlage der gesetzlichen Gewinnbeteiligung

Die gesetzliche Gewinnbeteiligung, wir berichteten bereits des Öfteren hierüber, berechnet sich auf dem steuerlichen Gewinn. Soweit kein positives Steuerergebnis – nach Berücksichtigung eventuell vorliegender Verlustvorträge – besteht, entfällt auch die Gewinnbeteiligung. ...
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Sofortige Ausschüttung der gesetzlichen Gewinnbeteiligung möglich

Bei der französischen Gewinnbeteiligung („participation aux résultats“), die für alle Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern gesetzlich angeordnet ist, konnte bisher grundsätzlich erst nach einer Frist von fünf Jahren der Gewinnanteil an die Arbeitnehmer ausgeschüttet werden....