Ablehnung einer Beförderung Ein Mitarbeiter, der zum Führungsstab einer Bankengruppe gehörte, erachtete sich aufgrund seiner Homosexualität in der Entwicklung seiner Karriere gegenüber anderen Kollegen ungleich behandelt und beantragte hierfür Schadensersatz. Der angerufene Kassationsgerichtshof gab erstmalig einer solchen Klage statt und verurteilte die Bank – Urteil vom 24. April 2013 – zur Zahlung eines Finanzausgleichs in Höhe von 695.000 €. Der hier Weiterlesen...